Karnevalsgesellschaft Odendorf 1925 e. V.
 

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Bunter Rosenmontagszug bei Sonne und Schnee

Wir bedanken uns bei allen, die den Rosenmontagszug so bunt, vielfältig und stimmungsvoll gemacht haben. Das Wetter war uns fast bis zuletzt hold und so haben wir mit allen Jecken bei herrlichem Sonnenschein einen wunderbaren Rosenmontagszug erlebt.

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Superstar gab sich die Ehre beim Maskenball

Beim diesjährigen Maskenball wurden wieder tolle selbst gebaute und selbst genähte Kostüme bewundert und prämiert. Außerdem gab sich ein Berliner Superstar die Ehre.

Tanz, Spiel und Spaß beim Kinderkarneval

Karneval für die kleinen Jecken: Einen Nachmittag auf der Bühne tanzen, spielen, Spaß haben und unterhalten werden. Der Besuch des Kinderprinzenpaares aus Ollheim und die Auftritte unserer Tanzgarden rundeten den Nachmittag ab. Unser Präsident Christoph Knappe und seine sympathischen Co-Moderatorinnen Der Schweinehaufen sorgten für gute Stimmung im Dorfsaal, ebenso wie der Musik-Mix von DJ Martin Dederichs.

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Fastelovendsmess op Platt in neuer Besetzung

Wer nicht dabei sein konnte, hat etwas verpasst: Pater Grzegorz Krężel zelebrierte mit Unterstützung von Martin Effelsberg die Mundart-Messe, die alljährlich zur Session der KG Odendorf gehört. Auch wenn sich der eine oder andere schwer tat, die rheinische Mundart zu verstehen, so war es doch für die meisten ein Vergnügen, die liturgischen Elemente der Messe op Platt zu hören und gemeinsam Lieder in us kölsche Sproch zu singe. Hierfür gilt unser Dank dem kfd-Chor Bella Musica, dessen Sängerinnen neben altbekannten und beliebten Liedern auch neue Lieder zur Messe beisteuerten. So konnten wir z. B. die Öndörp-Variante von Wenn am Himmel die Stääne danze singen. Sicherlich wird uns noch eine Weile diese besondere Messe in Erinnerung bleiben, vor allem die Predigt rund um das Thema Schwiegermutter, inspiriert vom Evangelium des Tages nach Markus über Petrus Schwiegermutter. Da wurde so manche Träne gelacht oder vor Rührung vergossen.

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Prunksitzung: karnevalistische Live-Show der Extraklasse

Mit einem fulminanten musikalischen Opening begann die Prunksitzung am 12. Januar 2018: Präsident, Vorstand und Elferrat sowie einige Mädchen der großen Tanzgarde sangen, unterstützt von den Musikfreunden Swisttal, Im schönsten Saal der Welt, eine Adaption des Liedes von Alt Schuss An d'r längsten Theke der Welt. Damit stimmten sie den vollbesetzten Saal in eine karnevalistische Live-Show der Extraklasse ein.

Präsident Christoph Knappe, Vize-Präsident Jürgen Bröhl und Schultheiß Jörg Freyer begrüßten Gäste und Freunde, darunter Swisttals Bürgermeisterin Petra Kalkbrenner, Odendorfs Ortsvorsteherin Elisabeth Kümpel, die Ortsausschussvorsitzende Dr. Arletta Kösling sowie befreundete Karnevalsvereine aus Swisttal und Euskirchen.

Auszug aus dem Programm: Bands Jeckediz und Die Cöllner sowie die Micky Brühl Band, Comedians Die Erdnuss und Ne Schwaadlappe, das Corps Fidele Bröhler Falkenjäger sowie die Tanzgarden der KG Odendorf

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Presseartikel des Bonner General-Anzeigers

Presseartikel von Blickpunkt Schaufenster 

Karnevalsorden und Sessions-Motto 2018:
1125 Johr un em Kopp emmer noch klor

Das Sessions-Motto 2018 der KG Odendorf 1925 e. V. ist 1125 Johr un em Kopp emmer noch klor. Es bezieht sich auf die erstmalige urkundliche Erwähnung des Ortes Odendorf im Jahr 893 im sog. Prümer Urbar. Dies ist ein Verzeichnis aller Rechte und Einkünfte der zahlreichen Besitztümer der Benediktiner-Abtei Prüm in der Eifel, das 893 erstellt wurde.

Damals waren die Mönche des Klosters auf Inspektionsreise: In der niederen Lande um Arnheim und Voorst (Niederlande), rheinaufwärts über Duisburg, in der unteren Lahngegend bis zur Neckarmündung am Mittelrhein, entlang der Maas in der Lütticher Gegend. Der Schwerpunkt ihrer Besitzungen lag allerdings in der Eifel südlich von Prüm und im Raum Münstereifel. Sie besuchten 118 Orte, von denen Einkünfte an das Kloster Prüm zu entrichten waren. Darüber hinaus erwähnten die Mönche in dem Güterverzeichnis Prümer Urbar auch weitere Orte, die auf ihrem Weg oder in der Nähe lagen. Insgesamt wurden über 400 Ortsnamen erstmals schriftlich dokumentiert.

Vorausgegangen waren in den Jahren 882 und 892 die kriegerischen Überfälle der Normannen, auch bekannt als Wikinger, im Rheinland: Sie mordeten, brandschatzten, verschleppten Kostbarkeiten und vernichteten Handschriften und Urkunden.

Um danach ihre tatsächlich bestehenden Rechte und Einkünfte an den einzelnen Orten auch in schriftlicher Form festzuhalten, sandte die Abtei Prüm mehrere Kommissionen in die Gebiete, in denen ihre Besitzungen lagen. Lediglich die Ländereien in Nord- und Westfrankreich wurden bei dieser Inventarisierung nicht berücksichtigt.

Das Sessions-Motto und der Karnevalsorden 2018 der Karnevalsgesellschaft Odendorf verbinden auf hervorragende Weise die Ortsgeschichte und das Hier und Jetzt: 1125 Johr un em Kopp emmer noch klor. Öndörp Alaaf!


Wir freuen uns auf eine großartige, wenn auch kurze Session mit Euch.